Ein durchaus prägendes Erlebnis hatten wir schon an  der Grenze zwischen Tibet und Nepal. Für unseren 4-Tagesaufenthalt hätten wir ein Visum benötigt, das uns 40 USD gekostet hätte. Ganz unverblümt bot uns der Grenzbeamte an, gegen die Zahlung von 20 USD die Einreise um einen Tag vorzudatieren. 

 
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Für einen 3-Tagesaufenthalt reicht nämlich ein kostenloses Transitvisum, womit wir uns 20 USD sparten und der Grenzbeamte pro Kopf 20 USD verdiente.
Wenn auch nur 3 oder 4 Reisegruppen pro Tag die Grenze überqueren, ist man damit wohl ein Spitzenverdiener in Nepal.

  
 






 

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